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Debussy ‚Erste Arabeske’
Wegen ihres gefälligen Reizes gehört die ‚Erste Arabeske’ (1890) zu den berühmten Stücken aus Debussys frühem Schaffen. Das Arabesken-, Ornamenthafte dieses vier/fünf Minuten dauernden Stücks birgt mit seiner schwebenden Leichtigkeit im Kern Wesentliches von Debussy; das Gleiche gilt für Neuerungen im Harmonischen. In einem ersten Teil der ‚Arabeske’ finden sich zwei einprägsame Melodie-Linien, die in einem dritten Teil - verändert - wiederholt werden. Die abfallenden Triolen der ersten Melodie, die nach fünf präludierenden Takten erklingt, machen deutlich, wie das Ornamenthafte die Musik zum Schweben bringt. Im Mittelteil wechseln lyrische Reflexion und zupackendere Passagen einander ab.
Das Luftig-Leichte dieser ‚Arabeske’ ist es auch, was eine Bearbeitung für Harfe, bei der der Klavierpart unverändert übernommen wurde, nahelegt. So sah es auch Debussy, der sehr angetan war, als er seine ‚Arabeske’ von der Harfe gespielt hörte, und so gleichsam diese Bearbeitung autorisierte.



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