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L. van Beethoven
(1770-1827)

Sonate für Klavier und Horn F-Dur op. 17

Allegro moderato
Poco adagio, quasi andante
Rondo: Allegro moderato

zu Beethovens Hornsonate
Die Sonate soll 1799 innerhalb von ein/zwei Tagen entstanden sein; ihrer Qualität hat diese kurze Entstehungszeit keinen Abbruch getan. Sie ist voll schöner, vor allem lyrischer Erfindungen; beispielsweise das Seitenthema des Ersten Satzes, trotz oder sogar wegen der harmonischen Beschränkung, die sich durch das Naturhorn ergab. Das Kopfthema dieses Sonatenhauptsatzes wird durch ein kraftvolles Hornsignal eingeleitet, dem graziös eine Melodie im Klavier antwortet. Und das Horn ist so beweglich, dass es diese Graziösität aufgreifen kann.



Hornsonate op. 17 Satz 1 Hauptthema



Die Beschränkung der harmonischen Möglichkeiten führt in der kurzen Durchführung zu einer gedrängten Wucht.
Viel zu kurz (liegt es an den zwei Tagen?) ist der Zweite Satz – der Beginn eines eindringlichen Trauermarschs, leider nur der Beginn, so dass das Adagio eigentlich als Einleitung zum Finale verstanden werden muss, wie die Überleitungskadenz bestätigt.
Dieses Finale mit einem verhalten-munteren Rondothema, mit beeindruckenden lyrischen Zwischenspielen und einer dramatischen Überleitung zur Coda zeigt alle spieltechnischen Möglichkeiten, die dem Naturhorn zur Verfügung stehen.
Von Paul van Zelm, für dessen Konzert in Haus Eulenbroich, Rösrath, diese Einführung geschrieben wurde, gibt es eine hervorragende Aufnahme dieser Sonate bei ‚Gutman Records’.



Werke für Bläser / Rondino Es-Dur op. posth. WoO 25

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